Gemeinsam mehr erreichen

Jennifer und Sebastian über die Vision von TriThera

Ihre Ansprech­personen bei TriThera

Im Gespräch mit der Geschäftsführung von TriThera

Mit TriThera entsteht ein neuer Therapieanbieter, der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie unter einem Dach vereint und dabei konsequent auf interdisziplinäre Zusammenarbeit setzt. Doch welche Vision steckt dahinter? Welche Ziele verfolgt TriThera und wo ist der Unterschied zu klassischen Therapiepraxen?

Im Interview geben die Geschäftsführer Jennifer Beissel und Sebastian Möller-Gorff Einblicke in ihre Vorstellungen einer modernen therapeutischen Versorgung und ihre Pläne für die Zukunft von TriThera.

Wofür steht der Name "TriThera"?

Jennifer: TriThera steht für das, was wir jeden Tag leben wollen: die enge Zusammenarbeit von Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Viele Menschen haben komplexe gesundheitliche Herausforderungen, die mehrere therapeutische Bereiche betreffen. Deshalb betrachten wir nicht einzelne Fachrichtungen, sondern den Menschen als Ganzes.

Sebastian: Genau dafür steht TriThera. Der Name verbindet unsere drei therapeutischen Fachbereiche und macht deutlich, wofür wir stehen: interdisziplinäre Zusammenarbeit, kurze Abstimmungswege und eine Therapie, die individuell auf die Bedürfnisse der Patient:innen abgestimmt ist.

Welche Vision und Ziel verfolgt Ihr mit TriThera?

Jennifer: Unser wichtigstes Ziel ist es, ein Unternehmen aufzubauen, das langfristig Bestand hat. Natürlich möchten wir wachsen, aber vor allem möchten wir Menschen gewinnen, die unsere Vision teilen. Wir möchten Strukturen schaffen, die therapeutische Qualität ermöglichen und gleichzeitig den Menschen hinter der Therapie nicht aus dem Blick verlieren. 

Besonders wichtig ist uns die Versorgung von Menschen in Wohngruppen und anderen Versorgungsformen, in denen therapeutische Unterstützung häufig nicht selbstverständlich ist.

"Ich möchte eine Versorgung mitgestalten, von der ich selbst überzeugt wäre, wenn ein Angehöriger von mir darauf angewiesen wäre."

Sebastian: Für die kommenden fünf Jahre wünsche ich mir, dass TriThera als verlässlicher und kompetenter Partner in der therapeutischen Versorgung wahrgenommen wird - im Praxisbetrieb, wie auch in ambulanten Wohngruppen, im privaten Wohnumfeld und in Pflegeeinrichtungen. Wir möchten zeigen, dass Qualität, Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit kein Widerspruch sein müssen. Wenn es uns gelingt, Versorgungslücken zu schließen, Mitarbeitenden attraktive Perspektiven zu bieten und gleichzeitig einen spürbaren Mehrwert für unsere Patient:innen und Kooperationspartner:innen zu schaffen, haben wir unsere Arbeit richtig gemacht. 

Warum vereint Ihr Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie unter einem Dach?

Jennifer: Für uns steht nicht die Disziplin im Mittelpunkt, sondern der Mensch. Mit jedem Jahr in der Therapie wurde mir bewusster, wie viel Potenzial in der Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche steckt. Nicht nur für uns Therapeut:innen, sondern vor allem für die Menschen, die wir behandeln. Zu sehen, wie sich Behandlungsergebnisse verbessern, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, hat meine Sicht auf Therapie nachhaltig geprägt. Deshalb begeistert mich die Vision von TriThera so sehr.

Sebastian: Viele therapeutische Fragestellungen überschneiden sich. Durch die enge Zusammenarbeit der Fachbereiche können Informationen schneller ausgetauscht, Behandlungen besser abgestimmt und Therapieziele effizienter erreicht werden. Davon profitieren vor allem die Patient:innen.

Für wen ist TriThera da?

Jennifer: Unser Angebot richtet sich insbesondere an Menschen, die auf eine kontinuierliche und eng abgestimmte therapeutische Versorgung angewiesen sind – beispielsweise in Wohngruppen oder in der außerklinischen Intensivversorgung.

Sebastian: Grundsätzlich behandeln wir alle Menschen mit physiotherapeutischem, ergotherapeutischem oder logopädischem Bedarf. Ein besonderer Schwerpunkt liegt jedoch auf komplexen Krankheitsbildern, bei denen die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen einen spürbaren Mehrwert schafft.

Die mobile Physiotherapie von TriThera unterstützt Patient:innen dabei, Beweglichkeit, Kraft und Stabilität zurückzugewinnen.

Welche Botschaft möchtet Ihr Menschen mitgeben, die therapeutische Unterstützung benötigen?

Jennifer: Eine Diagnose beschreibt niemals einen Menschen vollständig. Gemeinsam schauen wir nicht zuerst auf das, was verloren gegangen ist, sondern auf das, was wieder möglich werden kann. Jeder Fortschritt – auch der kleinste – ist ein wichtiger Schritt, z. B. ein erster Weg ohne Unterstützung, ein verständliches Wort nach langer Zeit oder die Möglichkeit, selbst wieder Entscheidungen zu treffen.

Sebastian: Niemand muss diesen Weg allein gehen. Gute Therapie bedeutet für uns, Menschen individuell zu begleiten, gemeinsam Ziele zu entwickeln und Lebensqualität, Selbstständigkeit und Teilhabe nachhaltig zu fördern.

Warum lohnt es sich, Teil der TriThera Crew zu werden?

Jennifer: Wer zu TriThera kommt, steigt nicht in ein fertiges System ein, sondern gestaltet aktiv etwas Neues mit. Wir wünschen uns Menschen, die ihre Ideen einbringen und Versorgung gemeinsam weiterdenken möchten.

Sebastian: TriThera bietet die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Umfeld zu arbeiten, in dem Zusammenarbeit und Eigenverantwortung einen hohen Stellenwert haben. Wir schaffen Rahmenbedingungen, in denen sich Therapeut:innen auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können: die bestmögliche Versorgung ihrer Patient:innen. Gleichzeitig bieten wir die Chance, die Entwicklung eines wachsenden Unternehmens aktiv mitzugestalten.

Zum Abschluss: Beschreibt TriThera in einem Satz.

Jennifer: TriThera steht für die Überzeugung, dass wir mehr erreichen können, wenn wir gemeinsam denken, gemeinsam handeln und den Menschen immer in den Mittelpunkt stellen.

Sebastian:

"TriThera steht für interdisziplinäre Therapie, die Qualität, Menschlichkeit und Zusammenarbeit verbindet."

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